Alarmierung zum Dachstuhlbrand in die Breslauer Straße

Datum: 01.07.2020 
Alarmzeit: 5:49 Uhr 
Alarmierungsart: Digitaler-Melde-Empfänger & Sirene 
Dauer: 1 Stunde 11 Minuten 
Art: Brandeinsatz  
Einsatzort: Visselhövede 
Fahrzeuge: ELW 1 Visselhövede , HLF 20/16 Visselhövede , KdoW Abschnittsleiter , KdoW Stadtbrandmeister , Krad , LF 10/6 Wittorf , LF 8 Jeddingen , MTW Wittorf , TLF 16/24 Jeddingen , TSF Buchholz , TSF Ottingen  
Einheiten: Ortsfeuerwehr Buchholz, Ortsfeuerwehr Jeddingen, Ortsfeuerwehr Ottingen, Ortsfeuerwehr Visselhövede, Ortsfeuerwehr Wittorf 
Weitere Kräfte: Feuerwehr Rotenburg (Wümme) , Polizei , Rettungswagen  


Einsatzbericht:

Visselhövede, 01.07.2020 (jh). Nachdem die Kräfte der Ortsfeuerwehren Jeddingen und Visselhövede bereits gegen 2 Uhr zu einem Strohballenbrand alarmiert wurden, ging noch während dieser Löscharbeiten die Meldung ein, dass in der Breslauer Straße ein Dachstuhl brennen soll.

Da die Ortsfeuerwehr Visselhövede noch mit sämtlichen Fahrzeugen im Einsatz gebunden war, wurden vorsorglich die Ortsfeuerwehren Buchholz, Jeddingen, Ottingen, Wittorf und Rotenburg (Wümme) zum Dachstuhlbrand alarmiert.

Die zuerst eingetroffenen Kräfte konnten bereits aus der Ferne eine Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern des derzeit unbewohnten Gebäudes feststellen.  Da nicht bekannt war, ob sich eventuell doch noch Personen im Gebäude befinden, wurden das Erd- sowie das Obergeschoss des Einfamilienhauses von mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz erkundet. Es wurden keine Bewohner oder andere Personen mehr im Haus angetroffen.

Unter Einsatz einer Wärmebildkamera wurde versucht den Brandort innerhalb des Hauses zu lokalisieren, während die Rotenburger Drehleiter vor dem Haus in Stellung ging um einen möglichen Dachstuhlbrand schnell unter Kontrolle bringen zu können.

Im Gebäude konnten mehrere Brandorte festgestellt werden, welche schnell abgelöscht werden konnten, ohne das sich das Feuer weiter ausbreiten konnte.

Wie die Feuer ausbrechen konnten, klärt nun die Kriminalpolizei.

Im Einsatz befanden sich rund 60 freiwillige Kräfte.