Aufmerksamer Essens-Lieferdienstbote gibt Anlass zur Alarmierung

Visselhövede, 07.04.2026 (sk). Gegen 18:23 Uhr erhielten die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Visselhövede eine Alarmierung mit dem Stichwort „Person hinter verschlossener Tür – Menschenleben in Gefahr“ zu einem Wohnhaus in der Worthstraße. Nach dem Eintreffen vor Ort konnte im Rahmen der Lageerkundung durch den Gruppenführer folgendes festgestellt werden: Ein Essens-Lieferdienstbote hatte mehrfach beim Kunden geklingelt, nachdem bestelltes Essen ausgeliefert werden sollte. Da jedoch keine Reaktion erfolgte, verständigte er vorsorglich über den Notruf 112 den Rettungsdienst. In der Folge wurde auch die Feuerwehr alarmiert, um dem Rettungsdienst einen schnellen Zugang zu einer möglicherweise hilfsbedürftigen Person zu ermöglichen. Ein Trupp begann auf Weisung des Gruppenführers umgehend mit den Vorbereitungen zur Türöffnung. Hierzu wurde ein Türöffnungssatz vorgenommen. Parallel dazu wurde durch einen Dreiertrupp, für einen alternativen Zugang über ein gekipptes…

Visselhöveder AGT unterstützen Einsatzkräfte bei Brand in Honerdingen

Honerdingen, 25.03.2026 (jh). Am heuten Mittwoch Vormittag wurden die Feuerwehren Honerdingen und Walsrode zu einem brennenden Einfamilienhaus nach Honerdingen in die Bomlitzer Straße alarmiert. Hier war es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Brand im Dachstuhl des Hauses gekommen. Im Einsatzverlauf war es erforderlich, dass weitere Atemschutzgeräteträger zur Einsatzstelle alarmiert werden, um die seit mehreren Stunden sich im Einsatz befindlichen Einsatzkräfte auszulösen und weitere Nachlöscharbeiten durchzuführen.Aufgrund dessen wurden die Ortsfeuerwehren Kettenburg und Visselhövede nach Honerdingen alarmiert. Die Atemschutzgeräteträger aus Kettenburg und Visselhövede unterstützten rund zwei Stunden bei den Nachlöscharbeiten. Weitere Informationen zum Einsatz unter www.feuerwehr-honerdingen.de

Vermeintliche Gewässerverunreinigung in Jeddingen

Jeddingen, 17.03.2026 (jh). Zu einer vermeintlichen Gewässerverunreinigung ist die Ortsfeuerwehr Jeddingen am Dienstag gegen 11:05 Uhr alarmiert worden. Ein Gutachter eines Bauunternehmens kontrollierte auf einem Feld den zukünftigen Bauabschnitt und stellte dabei in einem wasserführenden Graben eine milchige Verunreinigung des stehenden Gewässers fest.Die eingesetzten Feuerwehrkräfte machten sich ein Bild von der Lage und hielten mit der Unteren Wasserbehörde des Landkreis Rotenburg (Wümme) Rücksprache zum weiteren Vorgehen. Zusammen kam man zu dem Entschluss, dass die milchige Verunreinigung ein natürlicher biologischer Prozess in dieser Umgebung ist und ein weitere Einsatz der Feuerwehr nicht erforderlich sei.Damit war der Einsatz für die Ortsfeuerwehr Jeddingen wieder beendet.

Person ruft um Hilfe – Feuerwehr öffnet Tür für Rettungsdienst

Visselhövede, 21.02.2026 (jh). Am Samstag Nachmittag stellte ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Lönsstraße Hilferufe aus einer Nachbarwohnung fest. Nachdem er mit der Nachbarin Kontakt aufgenommen hatte, alarmierte der aufmerksame Nachbar über die 112 den Rettungsdienst und die Feuerwehr. Schnell trafen der Rettungsdienst und die Ortsfeuerwehr Visselhövede an der Einsatzstelle ein und bestätigen die beschriebene Lage. Mit einem Türfallengleiter aus Blech öffneten die Feuerwehrkameraden die Wohnungstür beschädigungslos. Damit war der Weg für den Rettungsdienst frei und der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Schornstein soll brennen

Visselhövede, 15.02.2026 (jh). Am frühen Sonntagmorgen (05:14 Uhr) wurde die Ortsfeuerwehr Visselhövede zu einem gemeldeten Schornsteinbrand in die Zollikoferstraße alarmiert. Ein Straßenanlieger hatte zuvor Glutauswurf aus dem Schornstein eines Wohngebäudes festgestellt und die Feuerwehr verständigt. Die Ortsfeuerwehr Visselhövede rückte mit einem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) zur Einsatzstelle aus. Zusätzlich wurden die Ortsfeuerwehr Hiddingen-Schwitschen sowie der zuständige Bezirksschornsteinfegermeister alarmiert. Deren Einsatz konnte jedoch abgebrochen werden, da ein weiteres Eingreifen nicht erforderlich war. Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um Glutauswurf aus dem Schornstein einer Hackschnitzelheizung handelte. Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Schornstein sowie den Heizraum sorgfältig. Dabei konnten weder Funkenflug im Heizraum noch eine Gefährdung oder Ausbreitungsgefahr festgestellt werden. Ein Tätigwerden der Feuerwehr war somit nicht erforderlich. Der Einsatz konnte nach kurzer Zeit beendet werden. Der Rettungsdienst sowie…