Ungewöhnlicher Gasgeruch bei Kettenburg

Kettenburg, 17.09.14. Am Mittwochabend um 20:08 Uhr wurden die Visselhöveder Feuerwehren Kettenburg, Visselhövede und Jeddingen zu einem Gefahrguteinsatz Klein mit unklarem Gasgeruch alarmiert.In Kettenburg am Ortseingang von Visselhövede kommend, an einer Seitenstraße nahe eines Waldstücks, wurde ein eventueller Geruch nach Gas von einem Anwohner bemerkt, der daraufhin die Feuerwehr alarmierte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, sowie der Erkundung der Lage konnte dieser ungewöhnliche Geruch ebenfalls an zwei Stellen merkbar wahrgenommen werden.Aus diesem Grund wurden die Einsatzfahrzeuge zur Sicherheit allesamt weiter zurückgezogen und an einem nahegelegenen Hof stationiert, sowie anliegende Bewohner gebeten Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gleichzeitig wurde hierbei nach Gastanks gefragt, die eventuell genutzt werden. Ebenfalls wurde der Gerätewagen Messtechnik des Gefahrgutzuges Landkreis Rotenburg und ein Techniker eines lokalen Energieversorgers angefordert.Erste Messungen durch das Messgerät vom Rüstwagen Visselhövede…

Brennt Traktor aus Stroh am Ortsausgang Ottingen

Visselhövede, 05.08.14. In der Nacht zum Dienstag wurden die Feuerwehrkräfte des Visselhöveder Stadtgebietes erneut zu einem Einsatz alarmiert. Um kurz vor vier Uhr morgens ist die Ortswehr Wittorf zu einem PKW-Brand am Ortsausgang von Wittorf in Richtung Rotenburg alarmiert wurden. Nachdem die Feuerwehr ausgerückt war, konnte kein brennender PKW vorgefunden werden. Der aus Visselhövede anrückende stellvertretende Stadtbrandmeister konnte auch auf dieser Seite von  Wittorf kein Feuer bzw. brennenden PKW ausfindig machen. Auf Nachfrage bei der Leitstelle in Zeven kam die Info, das der Fahrer sich am Straßenrand bemerkbar macht. Kurz nach dieser Info wurde Alarm für die Feuerwehren aus Ottingen und Visselhövede ausgelöst.Ein aufmerksamer Autofahrer meldete das ein "Strohtrecker" brennt. Hier brannte ein aus Strohballen geformter Tracktor in direkter nähe der Bundesstraße B440 kurz vor dem Ortseingang von Ottingen.…

Erneuter Brand von Strohballen am Abend

Visselhövede, 04.08.14. Am Montagabend gut eine Stunde nach der letzten Alarmierung zum Strohballenbrand wurde die Ortswehr Visselhövede erneut zu einem Rundballenbrand alarmiert. Der Einsatzort führte erneut in die Verlängerung zur Mühlenstraße, diesesmal auf ein Stoppelfeld gegenüberliegend vom letzten Einsatzort. Der Runballen wurde mittels Wasser vom Visselhöveder Tanklöschfahrzeug abgelöscht, mit Forken und Dunghacken auseinander genommen und anschließend noch einmal mit rund 1000ltr. Wasser nachgelöscht.. Die Polizei, die auch an allen anderen heutigen Einsätzen präsent gewesen ist, ermittelt.

Strohballenbrände in Visselhövede und Jeddingen

Visselhövede, 04.08.14. Am Montagabend um 21:10 Uhr folgte die zweite Alarmierung zum Strohballenbrand für die Ortswehre Visselhövede, Ottingen und Hiddingen.Der Einsatzbereich war zuerst in der Verbindung zwischen Ottingen und Riepholm gemeldet worden, auf Anfahrt stellte sich allerdings heraus, dass der Einsatz in der Gilkenheite, ca. 500m hinter der Radarstellung war. Während der Löscharbeiten wurde der Leistelle ein zweiter Brandeinsatz in Jeddingen, Ortsausgang Visselhövede gemeldet. Hier war aus unbekannten Gründen einige Quadratmeter eines Stoppelfeldes in Brand geraten. Aufmerksame Personen die das Feuer von der Straße aus gesehen haben, alarmierten umgehend die Feuerwehr über den Notruf 112. An beiden Einsatzstellen konnte  die einzelnen Brände abgelöscht und zügig "Feuer aus, mit Nachlöscharbeiten" an die Leiststelle gemeldet werden. Die Brandursache in beiden Fällen ist ist derzeit noch unbekannt.

Strohballenbrand bei Hiddingen

Hiddingen, 04.08.14. Am Montagmorgen wurden die Ortswehren Hiddingen, Ottingen und Visselhövede zu einem Strohballenbrand in der Nähe vom Heideweg in Hiddingen alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte vor Ort, konnte gemeldet werden das circa 60 Strohballen brennen. Rund um die brennenden Strohballen wurde begonnen mit Wasser der Boden sowie die Bäume nass zu halten, um ein übergreifen des Feuers auf das Umfeld zu unterbinden. Als nächstes wurde unter dauerhafter Beobachtung abgewartet, bis die Strohballen durchgebrannt sind. Daraufhin wurden diese mit einem Trecker wahlweise mit Gabel und Schaufel auseinander gefahren und anschließend mit Heugabeln weiter verteilt um Glutnester zu beseitigen. Zum Schluss wurde das Reststroh noch einmal mit Wasser abgelöscht.