Brennende Strohballen am Morgen

Riepholm/ Ottingen, 09.04.2016. Zu diversen brennenden Strohballen wurden die Kräfte der Ortswehren Ottingen, Visselhövede, Hiddingen und Jeddingen um 05:49 Uhr nach Riepholm alarmiert.  Noch auf der Anfahrt der Kräfte wurde der Einsatzort, nahe den Bahnschienen, konkretisiert. Die Kräfte des zuerst eingetroffenen Tanklöschfahrzeuges aus Visselhövede nahmen den Schnellangriffsverteiler vor und bereiteten einen ersten Löschangriff vor, um ein Ausbreiten des Feuers vermeiden zu können. Die kurz darauf eingetroffenen Kräfte aus Ottingen übernahmen die Einsatzstelle und sorgten mit einem Radlader dafür, den Haufen mit 38 Strohquaderballen so auseinander zu fahren, dass ein kontrolliertes Abbrennen lassen der Ballen problemlos möglich war. Die bereits eingetroffenen Kräfte aus Hiddingen und Jeddingen waren nicht mehr erforderlich und konnten den Einsatzort untätig wieder verlassen sowie die Einsatzbereitschaft der Leitstelle in Zeven melden. Die anschließende Brandwache der…

Brennender Strohhaufen kurz vor Mitternacht

Nindorf, 04.04.2016. Wer von den Nindorfer und Visselhöveder Feuerwehrkräften um kurz vor Mitternacht in die tiefere Schlafphase eintauchen wollte, der musste aufgrund einer Alarmierung zum Strohballenbrand am Verbindungsweg Nindorfer Straße in dieser Nacht darauf verzichten. Bereits auf der Anfahrt der ersten Visselhöveder Kräfte konnte auf  Sicht ein in Vollbrand stehender Haufen mit Strohballen ausgemacht werden. Um ein weiteres Ausbreiten des Feuers,  auf nebenstehende Bäume,  zu verhindern, wurde nach dem Eintreffen zuerst eine C-Leitung vom Tanklöschfahrzeug gesetzt und eine Riegelstellung eingerichtet. Im weiteren Verlauf kamen die Nindorfer Kräfte zum Einsatz. Diese stellten die Wasserversorgung über einen Hydranten sicher und begannen mit den weiteren Löscharbeiten. Unter Verwendung von landwirtschaftlichen Gerät, wurden die Strohballen auseinandergefahren und im Anschluss einzeln abgelöscht. Die Löscharbeiten dauerten für die ehrenamtlichen Feuerwehrkräfte bis in die späte…

Betriebsunfall im Gewerbegebiet

Visselhövede, 14.03.2016. Zu einem schweren Betriebsunfall sind die Kräfte der Ortsfeuerwehr Visselhövede um 14:23 Uhr alarmiert worden. Während Reparaturarbeiten an einer Müllpresse ist ein Mitarbeiter, eines im Gewerbegebiet ansässigen Unternehmens, tödlich verletzt worden. Die Rettungsmaßnahmen des Notarztes und der Notfallsanitäter blieben am Ende erfolglos. Im Einsatz befanden sich 18 Kräfte der Ortsfeuerwehr Visselhövede sowie der Stadtbrandmeister und die Polizei.

Zwei PKW stoßen frontal zusammen

Visselhövede/ Jeddingen, 14.02.2016. Zum zweiten Einsatz am Valentinstag wurden die Kameraden aus Visselhövede um 19:20 Uhr alarmiert. In Visselhövede, in Richtung Jeddingen, sollten zwei PKW frontal zusammengestoßen sein. Bei Eintreffen der ersten beiden Einsatzfahrzeuge (KdoW und HLF 20/16) stellte sich die Lage genau so dar. Der gemeldete Unfall sollte sich am Ortsausgang von Visselhövede befinden,  allerdings befand sich die Einsatzstelle auf Höhe der Grüngutsammelstelle in Paterbusch. Laut Angaben der Polizei, ist auf schneeglatter Straße eine 20-jährige Fahrerin eines Renault Clio mit ihrem Wagen erst in den rechten Seitenraum geraten und schleuderte nach dem Gegenlenken auf die Gegenspur und stieß mit einem VW Passat, gefahren von einem 51-jährigen Mann aus Visselhövede, frontal zusammen. Sie, er und sein 54-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall schwer verletzt und jeweils mit Rettungswagen…

Beschädigte Gasleitung in Nindorf

Nindorf, 11.02.16. Um 15:40 Uhr wurden die Feuerwehren Nindorf und Visselhövede per digitalen Funkmeldeempfänger mit dem Stichwort "GEF1 - Gasleitung beschädigt" in die Straße "Nindorfer Eichende" alarmiert. Beim Eintreffen des Visselhöveder Rüstwagens, als eines der ersten Fahrzeuge, konnte nach erster Lageerkundung folgendes festgestellt werden: Durch Bauarbeiten an einem Regenwasserkanal wurde die in der Nähe liegende Gasleitung eines Hausanschlusses beschädigt. Das Bauunternehmen hatte den Gasanschluss bereits abgeschiebert und den lokalen Energieversorger alarmiert. Die Besatzung des Rüstwagens nahm mittels eines Multiwarngerätes , das auf dem Fahrzeug fest im Bestand ist, Messungen vor.Es konnte keine erhöhte Gaskonzentration festgestellt werden. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht mehr erforderlich.Die Einsatzstelle wurde an den Bauunternehmer übergeben und die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus angetreten. Im Einsatz befanden sich 19 Feuerwehrkräfte.