Bewohnerin verhindert Schlimmeres

Affwinkel/ Buchholz, 03.02.2017. Gegen 23 Uhr wurden die Buchholzer und Visselhöveder Einsatzkräfte zu einer brennenden Waschmaschine in einer Ferienwohnung auf dem Wüstenhof alarmiert.  Auf der Anfahrt der Visselhöveder Kräfte rüstete sich bereits der Angriffstrupp mit schwerem Atemschutz aus, um bei einem Feuer direkt bei Ankunft in das verrauchte Gebäude gehen zu können. Vor Ort konnte, durch die relativ gut ausgeschilderte Ferienwohnanlage, das betroffene Gebäude schnell ermittelt werden. Im Eingangsbereich machte sich die Bewohnerin des Hauses bemerkbar und gab den Kameraden den wichtigen Hinweis, dass das Feuer durch sie bereits mit Hilfe eines Pulver-Löschers gelöscht worden sei. Der Angriffstrupp ging mittels Wärmebildkamera und einer C-Leitung zur Nachkontrolle in den Brandraum vor und fanden die bereits gelöschte Waschmaschine. Nachlöscharbeiten waren nicht mehr erforderlich.  Das Gebäude wurde mittels eines Drucklüfters belüftet und dadurch…

Schornsteinbrand in der Rotenburger Straße verlief glimpflich

Visselhövede, 24.01.2017. Um kurz vor 14 Uhr wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Visselhövede über die digitalen Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Schornsteinbrand in die Rotenburger Straße alarmiert. Ein Großteil der Kameraden befand sich bereits im Feuerwehrhaus, da diese gerade von einer Alarmierung durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Tagungshotel in der Worthstraße wieder eingerückt waren. Aus diesem Grund konnte die nächste Einsatzstelle zügig angefahren werden.Auf der Fahrt rüstete sich bereits der Angriffstrupp des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges vorsorglich mit Atemschutz aus. Die Anwohner an der Einsatzstelle meldeten einen glimmen aus dem Schornstein. Vor Ort eingetroffen ging der Angriffstrupp mit Kleinlöschgerät (Feuerlöscher) zur Lageerkundung vor. Neben der Überprüfung auf Sicht, ob sich Glutnester durch erhöhte  Wärmestrahlung in der Zwischendecke oder den Wänden gebildet haben, wurde ergänzend die Wärmebildkamera eingesetzt. Präventiv wurde ein Verteiler samt…

Wasserdampf löst Brandmeldeanlage aus

Visselhövede, 24.01.2017. Die automatische Brandmeldeanlage im Tagungshotel in der Worthstraße alarmierte die Feuerwehren Jeddingen und Visselhövede um 13:35 Uhr. Ein Rauchwarnmelder hatte ausgelöst und somit den Alarm verursacht. Vor Ort stellten die Kräfte schnell fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelt. Der Hausmeister des Tagungshotels führte die Besatzung des Einsatzleitwagens in den Raum wo der Melder ausgelöst hatte. Der Wasserdampf einer Waschmaschine war Grund der Alarmierung.Die Besatzung des Jeddinger Tanklöschfahrzeuges konnte die Einsatzstelle unverrichteter Dinge wieder verlassen. Im Einsatz befanden sich 11 Kräfte der Ortsfeuerwehr Visselhövede sowie 3 Kräfte der Jeddinger Wehr.

Bohrstaub löst Rauchwarnmelder aus

Visselhövede, 18.01.2017. Zum zweiten Mal in diesem Jahr wurde die Ortsfeuerwehr Visselhövede zur Senioren- und Pflegeresidenz in der Mühlen-/Zollikoferstraße alarmiert. Die Brandmeldeanlage alarmierte die Kameraden via Digitalen Funkmeldeempfänger, da diese eine angebliche Rauchentwicklung festgestellt hatte. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass Bohrstaub Grund der Alarmierung war.Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt und die insgesamt 10 Feuerwehrleute konnten den Weg zurück zum Feuerwehrhaus nehmen.

Auslaufende Betriebsstoffe nach Verkehrsunfall

Ottingen, 11.01.2017. Um 14:11 Uhr alarmierte die Feuerwehrleitstelle die Kräfte aus Ottingen und Visselhövede zu einem Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person und auslaufenden Betriebsstoffen. Aus Kroge in Richtung Visselhövede, kurz vor dem Ortseingang Ottingen, ist ein LKW mit einem Straßenbaum kollidiert und im Seitengraben zum stehen gekommen. Der Fahrer wurde bei dem Unfall leicht verletzt und konnte sein Fahrzeug eigenständig verlassen. Er wurde zur Kontrolle in ein Krankenhaus gefahren. Die Feuerwehr hatte die Aufgabe, die auslaufenden Betriebsstoffe aus dem Kraftstofftank des LKW aufzufangen um die Umwelt vor weiteren Schäden zu bewahren. Da die Austrittstelle des Dieselkraftstoffes nicht erreichbar war, wurde der Kraftstoff mittels einer Gefahrgutpumpe des Rüstwagens in ein Behälter abgepumpt. Rund 100 Liter Dieselkraftstoff wurde hierbei aufgenommen. Während der Bergungsarbeiten durch ein Abschleppunternehmen wurde die Bundesstraße…