Unklare Rauchentwicklung am Campingplatz

Buchholz, 19.09.2020 (sk). Gegen 19:24 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz und Visselhövede mit dem Alarmstichwort: "FW1 - Unklare Rauchentwicklung Vegetation" zu einer Campinganlage bei Buchholz per Meldeempfänger und Sirene alarmiert.Bereits aus der Ferne konnte man eine starke Rauchentwicklung sowie Feuerschein wahrnehmen. Dieses Feuer stellte sich als privates Lagerfeuer mit einer Größe von 30 qm heraus.Da dies unerlaubt entzündet wurde, löschten die Ortswehren das Feuer mit Wasser aus einem angrenzenden Teich ab.Das Ordnungsamt wurde über die Ordnungswidrigkeit in Kenntnis gesetzt.Im Einsatz befanden sich die Ortsfeuerwehren Buchholz und Visselhövede mit insgesamt rund 20  Kräften sowie der Stadtbrandmeister und die Polizei.

PKW brennt am Gebäude

Drögenbostel, 01.09.2020 (jh). Gegen 14:42 Uhr stellte der Besitzer eines Fiat Punto fest, dass sein PKW im Motorraum anfängt zu qualmen. Zu dem Zeitpunkt hatte er sein Fahrzeug bereits vor eine alten Scheune abgestellt. Nachdem er noch selbst versuchen wollte den möglichen Brand zu löschen, stand sein Wagen bereits in Vollbrand. Alarmiert wurden zunächst die Ortsfeuerwehren Hiddingen und Schwitschen. Noch während die Schwitscher Kräfte die Einsatzstelle aufsuchten, gab die eingetroffene Polizeistreife die Rückmeldung, dass der brennende PKW nahe an einem Gebäude stünde. Daraufhin entschloss man sich eine Alarmstufenerhöhung zu geben und dadurch die Ortsfeuerwehr Visselhövede ebenfalls zu alarmieren. Kurz darauf trafen die Kräfte aus Hiddingen ein und begannen mit den Löscharbeiten unter Atemschutz. Es musste schnell gehandelt werden, da in der Nähe des PKWs zwei Stickstoff-Flaschen standen, welche hätten…

Bewohner benötigt Hilfe

Visselhövede, 19.07.2020 (jh). Gegen 14 Uhr erhielt die Rettungsleitstelle in Zeven die Meldung, dass eine männliche Person aus der Lindenstraße Hilfe benötige. Neben dem Rettungsdienst wurde auch die Ortsfeuerwehr Visselhövede alarmiert, da nicht klar war, ob der 53 jährige Patient die Tür zur Wohnung eigenständig öffnen kann. Vor Ort stellte man schnell fest, dass der Rettungsdienst eigenständig die Tür zur Wohnung öffnen konnte. Der ansprechbare Patient wurde in ein Krankenhaus verbracht. Im Einsatz befanden sich sechs Feuerwehrkräfte. Im Feuerwehrhaus waren vier weitere Kräfte einsatzbereit.

Brand eines Wohnwagens greift auf weitere Fahrzeuge über

Visselhövede, 16.07.15. Die Nacht war für die Einsatzkräfte der Feuerwehr Visselhövede mit der Alarmierung zu einem Wohnwagenbrand in der Süderstraße um 2:52 Uhr beendet. Die Kameraden deren Anfahrtsweg durch den Tunnel in der Süderstraße zum Feuerwehrhaus führte, konnten bereits im vorbeifahren den in voller Ausdehnung brennenden Wohnwagen direkt neben weiteren PKW aus dem Augenwinkel wahrnehmen.   Nach dem zügigen Eintreffen der ersten Kräfte mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF) und des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges (HLF) befanden sich der Wohnwagen, ein Pferdeanhänger sowie zwei PKW in Brand. Nachdem der Schnellangriffsverteiler gesetzt war vom Maschinisten des TLF,  wurde die Brandbekämpfung unter Atemschutz von einem Trupp eingeleitet. Ein weiterer mit Atemschutz ausgerüsteter Angriffstrupp vom HLF bezog mit Hohlstrahlrohr eine Riegelstellung, um ein weiteres Ausbreiten des Brandes auf die anderen nebenstehenden Fahrzeuge verhindern. Um das Feuer effektiv…

Alarmierung zum Dachstuhlbrand in die Breslauer Straße

Visselhövede, 01.07.2020 (jh). Nachdem die Kräfte der Ortsfeuerwehren Jeddingen und Visselhövede bereits gegen 2 Uhr zu einem Strohballenbrand alarmiert wurden, ging noch während dieser Löscharbeiten die Meldung ein, dass in der Breslauer Straße ein Dachstuhl brennen soll. Da die Ortsfeuerwehr Visselhövede noch mit sämtlichen Fahrzeugen im Einsatz gebunden war, wurden vorsorglich die Ortsfeuerwehren Buchholz, Jeddingen, Ottingen, Wittorf und Rotenburg (Wümme) zum Dachstuhlbrand alarmiert. Die zuerst eingetroffenen Kräfte konnten bereits aus der Ferne eine Rauchentwicklung aus mehreren Fenstern des derzeit unbewohnten Gebäudes feststellen.  Da nicht bekannt war, ob sich eventuell doch noch Personen im Gebäude befinden, wurden das Erd- sowie das Obergeschoss des Einfamilienhauses von mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz erkundet. Es wurden keine Bewohner oder andere Personen mehr im Haus angetroffen. Unter Einsatz einer Wärmebildkamera wurde versucht…