Verkehrsunfall nahe Kettenburg

Visselhövede, 13.07.2014. In der Nacht zum Sonntag um 00:20 Uhr ereignete sich kurz vor Kettenburg in Richtung Walsrode ein Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Sprinters wollte nach eigenen Angaben einem Reh nach links ausweichen. Dabei kam das Fahrzeug so stark ins schleudern, dass der Fahrer es nicht mehr rechtzeitig kontrollieren konnte. Der Sprinter kollidierte mit mehreren Bäumen und blieb in seitlicher Lage in einem Graben liegen. Das daran liegende Waldstück wurde mittels Wärmebildkamera abgesucht, da zum Eintreffen der ersten Fahrzeuge noch unklar war, ob vielleicht doch noch ein Mitfahrer aus dem Fahrerhaus geschleudert wurde. Der vor Ort anwesende Rettungsdienst konnte den leicht verletzten Fahrer sofort versorgen.

Person unter Mini-Bagger eingeklemmt

Visselhövede, 08.05.14. Um 9:48 Uhr wurde die Visselhöveder Ortswehr zu einem Unfall in der Schützenstraße alarmiert, bei dem eine technische Hilfeleistung erforderlich war, da eine Person bei Erdarbeiten unter einem Mini-Bagger eingeklemmt wurde. Bei Arbeiten am Erdreich ist der Bagger aus noch unklarer Ursache zur Seite umgekippt und hat dabei ein Bein des Fahrers eingeklemmt. Unter Einsatz von Hebekissen und Bohlen zur Abstützung und Stabilisierung des Baggers, konnte die Person aus Ihrer Lage befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Vor Ort anwesend waren insgesamt 16 Kameraden der Visselhöveder Ortswehr und der Stadtbrandmeister, sowie der Rettungsdienst und die Polizei.

Notfall hinter verschlossener Tür

Für die Visselhöveder Feuerwehrkräfte hieß es heute am 3. März kurz vor Mittag ein zweites mal Ausfahrt an die Leitstelle, zwecks einer Türöffnung, zu melden.Zwei Stunden zuvor kam es bereits zu einem Einsatz durch eine Brandmeldeanlage. Aufgrund einer in der Wohnung gestürzten Person, war der Rettungsdienst in der Lindenstraße bereits vor Ort.Allerdings konnte der Patient in Folge des Sturzes den Rettungskräften die verschlossene Haustür nicht öffnen, so dass die Polizei und Feuerwehr zur Unterstützung hinzugezogen wurde. Als die Visselhöveder Kräfte eintrafen, gelang es nach kurzer Zeit die Tür zu öffnen und den Rettungskräften somit den Weg zu dem Patienten frei zu machen. Da keine weitere Unterstützung durch die Feuerwehr erforderlich war, konnte diese die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus antreten.

Unterstützung des Rettungsdienstes

Am 23.01.14 um 9:33 Uhr wurden die Visselhöveder Feuerwehrkräfte und die Kameraden der Drehleiter Rotenburg zur Unterstützung des Rettungsdienstes in der Straße zum Limmer alarmiert. Der Grund hierfür war eine im Bad gestürzte Person im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses.Aufgrund der durch den Sturz zugezogenen Verletzung, stellte das Transportieren des Patienten zum Rettungswagen über ein schmales Treppenhaus, eine zu hohe Belastung für diesen da. Nach der Standorteinweisung der Rotenburger Feuerwehreinsatzkräfte durch die Visselhöveder Kameraden konnte die verletzte Person schonend über einen Balkon unter Einsatz der Drehleiter auf einer Trage abtransportiert werden. Am Einsatzort anwesend waren der Rotenburger Rettungsdienst, der Visselhöveder Notarzt, die Drehleiter Rotenburg und das Rotenburger Löschgruppenfahrzeug, sowie das Visselhöveder Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und der Stadtbrandmeister.

Brand einer Scheune in Wittorf

In der Nacht um 03:34 am 31.10.13 war der Schlaf für die Einsatzkräfte der Ortswehren Wittorf, Visselhövede und Jeddingen aufgrund eines Scheunenbrandes in Wittorf beendet. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte von weiten den Feuerschein erkennen. Die Scheune sowie die dort untergestellten landwirtschaftlichen Maschinen konnten nicht mehr gerettet werden, da beim Eintreffen der Einsatzkräfte die Scheune bereits zu großen Teilen brannte. Ein  Übergreifen des Feuers auf zwei Nebengebäude konnte durch Riegelstellungen erfolgreich verhindert werden.Der direkt an die brennende Scheune angrenzende Schweinestall beinhaltete an die 200 Schweine, die ebenfalls allesamt gerettet werden konnten. Während der gesammten Löscharbeiten stürzten Teile der Scheune ein, so dassweiterhin durchgehend eine erhöhte Einsturzgefahr drohte, welche die Arbeit der Kameraden erschwerte.Gegen 6 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden und mit den Nachlöscharbeiten begonnen…