Dieselspur im Stadtgebiet

Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Visselhövede rückten am Sonntagvormittag den 16. März  zu einem Einsatz durch eine "Straßenverunreinigung im Stadtgebiet" aus. Bei der Straßenverunreinigung handelte es sich nach der ersten Erkundungsfahrt um eine Dieselspur, die sich in Abschnitten von Hilligensehl durch Visselhövede Stadtmitte, bis zur Abzweigung Buchholz auf der Bundestraße 440 zog. Die Feuerwehrkräfte nahmen nach kurzfristiger Sperrung der Straßenabschnitte die Abstreuung mit Ölbindemittel vor um den Dieselkraftstoff aufzunehmen. Unterstützt wurde die Feuerwehr von der Straßenmeisterei. Die anschließende Aufnahme des mit Dieselkraftstoff vermischten Ölbindemittels (Umweltbelastung), wurde durch eine Fachfirma mit Spezialgerät vorgenommen. Laut Polizeiangaben ist der Verursacher bekannt. Im Einsatz befanden sich 20 Feuerwehrleute der Feuerwehr Visselhövede, sowie der Orts- und Stadtbrandmeister.

Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Am Montagabend den 24.02.14 um 18:26 Uhr wurden die Hiddinger und Visselhöveder Feuerwehrkräfte zu einer technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen, kurz vor der Kreisgrenze zu Neuenkirchen auf der Landstraße 171 alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte ein 26 Jähriger Walsroder PKW-Fahrer mit einem 29 jährigen Neuenkirchener Fahrer eines Traktors mit Tieflader-Anhänger, als dieser links in einen Waldweg einbog.Beide Personen trugen nach ersten Angaben der Polizei keine Verletzungen davon.Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle mit Hilfe des Rüstwagens aus und streute die Straße mit Ölbindemittel ab, da vom PKW diverse Betriebsstoffe ausliefen.Im Einsatz befanden sich 20 Kräfte der Hiddinger, sowie der Visselhöveder Wehr.

Schornsteinbrand in der Rotenbuger Straße

Heute den 17.01.14 um 13:48 Uhr wurde die Ortswehr Visselhövede über die digitalen Funkmeldeempfänger (DME) zu einem Schornsteinbrand in der Rotenburger Straße alarmiert.   Beim Eintreffen der Einsatzkräfte mit dem Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) und dem Mannschaftstransportwagen (MTW), sowie dem Kommandowagen (KdoW), war ein deutlicher Feuerschein an der Schornsteinspitze zu erkennen. Ein direktes Ablöschen mit Wasser war aufgrund einer möglichen thermischen Reaktion (kaltes Wasser trifft auf heiße Flächen) nicht möglich, da dies zu einer Explosion des Schornsteins führen können. Aus diesem Grund wurde ein Wachtrupp mit Kübelspritze und Feuerlöscher auf jedem Stockwerk positioniert, während der Schornsteinfeger seiner Arbeit nachging. Neben der normalen Überprüfung auf Sicht, ob das Feuer auf den Dachstuhl übergegriffen hat, wurde zusätzlich die Wärmebildkamera eingesetzt. Im Einsatz und anwesend waren 13 Kameraden der Ortswehr Visselhövede, sowie…

Straßenverunreinigungen im gesamten Visselhöveder Stadtgebiet

Um 10:50, am ersten Advent, wurde der Sonntagvormittag für die Kameraden der Ortswehr Visselhövede und eine halbe Stunde später auch für die Jeddinger Kameraden neu eingeplant.Grund hierfür war eine Alarmierung der Einsatzkräfte über die Funkmeldempfänger mit der Information, zwecks einer Verunreinigung durch eine Kraftstoffspur. Das Ausmaß dieser Verunreinigung sollte sich allerdings erst nach der ersten Kontrollfahrt durch das Stadtgebiet offenbaren.So zog sich die Kraftstoffspur vom Gewerbegebiet über die Celler Straße durch die Dammstraße, Süderstraße, Zollikoferstraße, Soltauer Straße über die Große Straße und die Goethestraße und Bahnhofstraße bis durch Jeddingen Richtung Hof Tadel hin.Die Ursache ist bisher noch unbekannt.Durch die Info des Abschnittsleiters lies sich erahnen, dass sich die Kraftstoffspur nicht nur durch Jeddingen und Wittorf zog, sondern auch bis über die Kreisgrenze bei Verden.Ein Teil der Autobahn…

Brand einer Scheune in Wittorf

In der Nacht um 03:34 am 31.10.13 war der Schlaf für die Einsatzkräfte der Ortswehren Wittorf, Visselhövede und Jeddingen aufgrund eines Scheunenbrandes in Wittorf beendet. Bereits auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte von weiten den Feuerschein erkennen. Die Scheune sowie die dort untergestellten landwirtschaftlichen Maschinen konnten nicht mehr gerettet werden, da beim Eintreffen der Einsatzkräfte die Scheune bereits zu großen Teilen brannte. Ein  Übergreifen des Feuers auf zwei Nebengebäude konnte durch Riegelstellungen erfolgreich verhindert werden.Der direkt an die brennende Scheune angrenzende Schweinestall beinhaltete an die 200 Schweine, die ebenfalls allesamt gerettet werden konnten. Während der gesammten Löscharbeiten stürzten Teile der Scheune ein, so dassweiterhin durchgehend eine erhöhte Einsturzgefahr drohte, welche die Arbeit der Kameraden erschwerte.Gegen 6 Uhr konnte "Feuer aus" gemeldet werden und mit den Nachlöscharbeiten begonnen…