Schilf und Gras brennt an der Vissel

Affwinkel/ Buchholz, 16.02.2017. Es ist 18:04 Uhr. Die Buchholzer und Visselhöveder Feuerwehrleute werden mit dem Stichwort "F1 - Brennt Hecke o.ä.", und kurz später durch eine Stichworterhöhung auf F2, in die Nähe des Wüstenhofes alarmiert.  Nach kurzer Lageerkundung konnte der Einsatzort auf den Grabenbereich an der Vissel und einer Weide präzisiert werden. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass kein offenes Feuer mehr den Grabenbereich der Vissel bedroht.  Wie die ca. 15 x 8 Meter große Fläche aus Schilf und Gras in Brand geraten konnte, ist bisher noch unklar. Der betroffene Bereich wurde mit ca. 500l Wasser nass gehalten und mit Forken aufgelockert.  Im Einsatz befanden sich 9 Kameraden aus Buchholz, 19 aus Visselhövede und die Polizei.

Patient benötigt Hilfe – Tür verschlossen

Visselhövede, 06.02.2017. 04:09 Uhr Sonntag Nacht. Die Visselhöveder Kameraden werden gemeinsam mit dem Rettungsdienst und der Polizei in die Kurze Straße alarmiert.  Ein Anwohner hat den Hausnotruf ausgelöst, meldet sich aber nicht zurück. Mit Einsatzleitwagen und Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) machen sich 8 Feuerwehrkräfte auf den Weg, um dem Rettungsdienst die Tür zu dem Haus zu öffnen.  Da die Lage des Patienten nicht genau festzustellen war, wurde entschlossen, die Hintertür des Gebäudes zu öffnen. Mittels "Zieh-Fix" (Türöffnungswerkzeug) wurde der Schließzylinder des Schlosses gezogen.Während versucht wurde mit dem Universalschlüssel die Tür zu öffnen, kam auch der, bereits vor der Feuerwehr alarmierte, Pflegedienst dazu. Damit war der Weg für den Rettungsdienst frei, da der Pflegedienst den Schlüssel für die Vordertür dabei hatte. Der Anwohner war aus dem Bett gefallen und konnte sich…

Bewohnerin verhindert Schlimmeres

Affwinkel/ Buchholz, 03.02.2017. Gegen 23 Uhr wurden die Buchholzer und Visselhöveder Einsatzkräfte zu einer brennenden Waschmaschine in einer Ferienwohnung auf dem Wüstenhof alarmiert.  Auf der Anfahrt der Visselhöveder Kräfte rüstete sich bereits der Angriffstrupp mit schwerem Atemschutz aus, um bei einem Feuer direkt bei Ankunft in das verrauchte Gebäude gehen zu können. Vor Ort konnte, durch die relativ gut ausgeschilderte Ferienwohnanlage, das betroffene Gebäude schnell ermittelt werden. Im Eingangsbereich machte sich die Bewohnerin des Hauses bemerkbar und gab den Kameraden den wichtigen Hinweis, dass das Feuer durch sie bereits mit Hilfe eines Pulver-Löschers gelöscht worden sei. Der Angriffstrupp ging mittels Wärmebildkamera und einer C-Leitung zur Nachkontrolle in den Brandraum vor und fanden die bereits gelöschte Waschmaschine. Nachlöscharbeiten waren nicht mehr erforderlich.  Das Gebäude wurde mittels eines Drucklüfters belüftet und dadurch…

Mehrere Kilometer lange Hydraulikölspur

Nindorf/ Paterbusch, 27.01.2017. Um kurz vor 17 Uhr wurden die Nindorfer und Visselhöveder Kräfte zu einer Hydraulikölspur beginnend in Paterbusch bis nach Wehnsen alarmiert. Vor Ort trafen die Kräfte auf das Ordnungsamt, welches bereits eine Spezialfirma aus Scheeßel alarmiert hatte, um die rund drei Kilometer lange Spur aus Hydrauliköl von der Straße aufzunehmen. Wie es zu dieser Verschmutzung gekommen war ist bisher noch unklar. Bereits zu Anfang stand aber schon fest, dass der Verursacher selbst die Feuerwehr benachrichtigt hatte. Im Einsatz befanden sich 17 Feuerwehrleute aus Visselhövede sowie 8 Kräfte aus Nindorf und die Polizei.

Schornsteinbrand in der Rotenburger Straße verlief glimpflich

Visselhövede, 24.01.2017. Um kurz vor 14 Uhr wurden die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Ortsfeuerwehr Visselhövede über die digitalen Funkmeldeempfänger und Sirene zu einem Schornsteinbrand in die Rotenburger Straße alarmiert. Ein Großteil der Kameraden befand sich bereits im Feuerwehrhaus, da diese gerade von einer Alarmierung durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einem Tagungshotel in der Worthstraße wieder eingerückt waren. Aus diesem Grund konnte die nächste Einsatzstelle zügig angefahren werden.Auf der Fahrt rüstete sich bereits der Angriffstrupp des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges vorsorglich mit Atemschutz aus. Die Anwohner an der Einsatzstelle meldeten einen glimmen aus dem Schornstein. Vor Ort eingetroffen ging der Angriffstrupp mit Kleinlöschgerät (Feuerlöscher) zur Lageerkundung vor. Neben der Überprüfung auf Sicht, ob sich Glutnester durch erhöhte  Wärmestrahlung in der Zwischendecke oder den Wänden gebildet haben, wurde ergänzend die Wärmebildkamera eingesetzt. Präventiv wurde ein Verteiler samt…