Jagdhütte brennt im Wald

Ottingen/ Riepholm, 07.04.2015. Um 14:18 Uhr wurden die Ortswehren Ottingen und Visselhövede per Digitalen-Melde-Empfänger und Sirene zu einer brennenden Jagdhütte in Riepholm alarmiert.  Ein Anwohner Riepholms konnte eine Rauchwolke mitten im Wald ausmachen und ahnte schon Schlimmes.Um an das Haus heranzukommen, musste eine Wasserversorgung von rund 140 m durch den Wald hin zur Einsatzstelle aufgebaut werden. Aufgrund der Entfernung zur nächstgelegenen Ortschaft war die nächstgelegene Wasserentnahmestelle ein Bachlauf der ca. 1000 m entfernt war. Angesichts der Lage entschied sich der Einsatzleiter die beiden wasserführenden Fahrzeuge im sogenannten Pendelverkehr einzusetzen. Hierzu wurde der nächstgelegene Unterflurhydrant in Riepholm für die Befüllung der Fahrzeuge vorbereitet. Da die Jagdhütte bei Eintreffen unter Vollbrand stand, mussten einige Trupps unter schwerem Atemschutz beginnen das Haus zu löschen. Der Gefahr, dass das Feuer auf den angrenzenden…

Unklare Rauchentwicklung aufgeklärt

Visselhövede, 06.04.15. Am frühen Abend des Ostermontags rückten die Einsatzkräfte der Visselhöveder Feuerwehr, die per Funkmeldeempfänger und Sirenenalarm alarmiert wurden, zu einem Einsatz mit der Information "unklare Rauchentwicklung" in Affwinkel aus. Beim Eintreffen stellte sich heraus, dass es sich hierbei um einen brennenden Haufen mit Gartenabfällen sowie Papier handelte. Dieses wurde mittels des Schnellangriffs abgelöscht. Im Einsatz befanden sich 19 Kameraden der Feuerwehr Visselhövede, sowie die Polizei. Info: Das Verbrennen von Gartenabfällen (Brenntage) ist generell seit dem 1. April in Niedersachsen nicht mehr erlaubt. Es ist mit Bußgeldern sowie Kosten für den Einsatz durch die Feuerwehr zu rechnen, sollte diese alarmiert werden. Weitere Informationen, auch über die Durchführung eines Lagerfeuers im eigenen Garten, können beim Ordnungsamt der jeweiligen Stadt/Gemeinde (siehe Ansprechpartner) eingeholt werden.

Schornsteinbrand: Rauchmelder verhindert Schlimmeres

Visselhövede, 21.03.15. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde die Feuerwehr Visselhövede zu einem Schornsteinbrand in der Mozartstraße alarmiert. Nach dem Eintreffen des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges gefolgt vom Tanklöschfahrzeug und Rüstwagen wurden die Einsatzkräfte vom, dem schon vor Ort anwesenden Schornsteinfeger, über die Lage informiert. Die Bewohner des Hauses wurden durch einen Rauchwarnmelder auf die Gefahr aufmerksam gemacht, der ausgelöst hat. Nach erster Prüfung konnten diese an einer Wand in der sich der Schacht zum Schornstein befand, eine enorme Hitze feststellen und kontaktierten daraufhin den Schornsteinfeger. Weitere Prüfungen des Schornsteinfegers bestätigten die ungewöhnliche Hitzeentwicklung entlang des Schornsteins hinter der Wand, so dass dieser daraufhin die Feuerwehr alarmierte. Da es sich bei dem Wohnobjekt um ein altes Fachwerkhaus handelte und der Hitzestau in der Wand an einem Balken entlang ging,…

Scheune brennt in Delventhal

Schwitschen/ Delventhal, 17.03.2015. Um 12:16 Uhr wurden die Einsatzkräfte der Ortswehren Hiddingen, Schwitschen und Visselhövede zu einer vermeintlich brennenden Scheune im Schwitscher Ortsteil Delventhal alarmiert. Anwohner hatten die Feuerwehr alarmiert, da sie Rauch an der Außenwand einer Scheune aus einem Haufen Gestrüpp aufsteigen gesehen hatten. Die Anwohner konnten den rauchenden Haufen Gestrüpp selbst mit Gerät beiseite räumen, sodass die Feuerwehr diesen unter Einsatz von 2 C-Rohren ablöschen konnte. Unter zur Hilfenahme der Wärmebildkamera wurde kontrolliert, ob sich dennoch Hitze hinter dem Holz der Außenwand anstaute.Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Im Einsatz befanden sich die Kameraden oder Ortswehren Hiddingen, Schwitschen und Visselhövede sowie der Stellvertretende Stadtbrandmeister und die Polizei.

Erheblicher Schaden durch Gasexplosion

Visselhövede, 26.01.15. Am Montagmittag sind die Einsatzkräfte der Feuerwehr Visselhövede zu einer Gasexplosion in der Schwitscher Straße alarmiert wurden. In einem  Anbautrakt hinter einem Wohnhaus kam es zu einer Detonation durch Gas, bei der dieser komplett eingestürzt ist und eine Person schwer verletzt wurde.   Beim Eintreffen der ersten Kräfte wurden unverzüglich Messungen vorgenommen, ob weiterhin ein Gasaustritt vorliegt. Dies war nicht der Fall.Währenddessen sicherten die nachfolgenden Feuerwehrkräfte die Einsatzstelle ab. Aufgrund der schweren Brandverletzungen der Person, durch die Gasverpuffung, wurde ein Rettungshubschrauber für den Transport in eine Spezialklinik angefordert. Da dieser aber aufgrund der schlechten Wetterlage nicht Starten konnte, musste der Patient auf dem Landweg transportiert werden. Die Ursache für die Explosion, die das Dach und teilweise Außenmauern zum Einsturz brachte, ist bisher noch unbekannt. Da die…