Rettungsdienst benötigt Tragehilfe

Visselhövede, 07.06.2021 (jh). Selten wird eine Freiwillige Feuerwehr noch während der Anfahrt zum ersten Einsatzort, ein zweites Mal alarmiert. Den ersten Einsatz erhielt die Ortsfeuerwehr Visselhövede um 18:42 Uhr.  Ein Patient im Pflegeheim benötigte medizinische Hilfe. Doch durch das Übergewicht des Patienten konnte der Rettungsdienst ihn nicht alleine auf die Trage heben. Deshalb wurde die Ortsfeuerwehr Visselhövede zur Tragehilfe alarmiert.Das Hilfeleistungsfahrzeug (HLF) machte sich auf den Weg, als kurz vor dem Ziel der zweite Alarm zur "Person hinter verschlossener Tür" einging. Aufgrund der Alarmierung drehte das HLF ab, die weiteren einsatzbereiten Kräfte besetzten den Rüst- und Einsatzleitwagen und machten sich statt dem HLF auf den Weg in die Mühlenstraße. Hier wurde der Rettungsdienst beim Anheben des Patienten unterstützt. 

Starkregen verursacht vollgelaufenen Keller

Wittorf, 05.06.2021 (jh). Nachdem bereits viele Feuerwehren im Umkreis von Visselhövede, aufgrund des starken Unwetters, zum Einsatz kommen mussten, traf es gegen 17 Uhr nun auch die Ortsfeuerwehr Wittorf. In der Straße "An der alten Bahn" sollte von einem angrenzenden Kartoffelfeld so viel Wasser auf ein Grundstück laufen, dass hier der Keller eines Einfamilienhauses mit Wasser voll läuft und Sachwerte bedroht wären.Genau auf diese Situation trafen die Wittorfer Kameraden. Um den Keller vor weiterem Wasser zu schützen, wurde schnellstmöglich mit Mitteln des Wittorfer Löschfahrzeuges ein provisorischer Damm gebaut sowie gleichzeitig die Tragkraftspritz in Gang gebracht, um das bereits in den Keller gelaufene Wasser abzupumpen. Schnell musste man feststellen, dass die Tragkraftspritze nur die erste große Menge Wasser abpumpen konnte. Für die weiteren Kellerräume aber eine Tauchpumpe von Nöten…

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© Kreiszeitung - Jens Wieters

Eingeklemmtes Ehepaar mit Hund nach Verkehrsunfall befreit

Kirchwalsede, 03.06.2021 (sk). Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person wurde die Feuerwehr Kirchwalsede,  sowie mit dem Rüstwagen die Feuerwehr Visselhövede um 15:29 Uhr auf die Kreisstraße 209 in den Straßenabschnitt zwischen Riekenbostel und Kirchwalsede alarmiert. Beim Eintreffen wurden die Einsatzkräfte vom bereits anwesenden Rettungsdienst in Empfang genommen und die derzeitige Lage kurz erörtert. Ein älteres Ehepaar sowie ein Hund befanden sich anfangs in einem verunfallten PKW, der von Kirchwalsede aus kommend in Richtung Rieckenbostel unterwegs war. Nach Angaben der Polizei kam der PKW aus noch ungeklärter Ursache erst links von der Fahrbahn ab, prallte dort gegen einen Baum und schleuderte dann über die Fahrbahn zurück, bis das Auto dann schräg im gegenüberliegenden Graben zum Stehen kam. Der Fahrer wurde hierbei eingeklemmt und ist nach Aussage des Rettungsdienstes…

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Wenige Jahre nach der Gründung der Kettenburger Jugendfeuerwehr

Ein halbes Jahrhundert – Jugendfeuerwehr Kettenburg!

Am 01.06.1971, vor genau 50 Jahren, entstand sie, die Jugendfeuerwehr Kettenburg. 1971 war es soweit, die Feuerwehr Kettenburg, welche 1939 gegründet wurde, entschied sich eine Jugendfeuerwehr zu gründen. Die Jugendfeuerwehr Kettenburg wurde damals, unter Werner Johannmeyer, im Landkreis Fallingbostel gegründet. Nach der Gebietsreform 1973 war Kettenburg somit die erste Jugendfeuerwehr in dem Stadtgebiet von Visselhövede. Manfred Röhrs und Gerhard Hühner leiteten als erste Jugendwarte die Jugendfeuerwehr. Gründungsmitglieder: Wolfgang Hühner Hans Otto Meyer Johann Heinrich Hibbe Klaus Lange Heinrich Lühmann Karl Heinz Zimmermann Detlef Mutschler Andreas Nagel Horst Höfer Bernd Johannmeyer Fünf Jahre später traten auch die ersten Jugendlichen aus Jeddingen und Visselhövede ein. Im  Jahre 1977 übernahm Rainer Wolff die Jugendfeuerwehr. Zum 10. Jubiläum richtete die Jugendfeuerwehr die Kreiswettbewerbe in Kettenburg aus, bei denen sie den 2.…

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Was tun, wenn ein Elektroauto brennt? – Motivierte Kameraden der Feuerwehr Schwitschen vor ihren Bildschirmen beim Onlinedienst

Mit dieser Frage hat sich die Freiwillige Feuerwehr Schwitschen am Mittwochabend beschäftigt. Bereits zum 5. Mal wurde der Feuerwehrdienst, der vor der Corona-Pandemie sonst immer am Schwitscher Feuerwehrhaus stattfand, nun per Online-Meeting abgehalten. Dieser wurde von Holger Firmenich ausarbeitet und durchgeführt. Zehn aktive Feuerwehrmitglieder beschäftigten sich in 1,5 Stunden mit der Frage: "Was zu tun ist, wenn ein Elektroauto in Brand steht?"Autos, die mit Elektroantrieb fahren, werden immer mehr von der Bevölkerung genutzt und somit ist es auch für die Feuerwehr ein wichtiges Thema mit Blick auf die Brandbekämpfung geworden. Um bei einem Autobrand ein ,,E-Auto" zu erkennen, wurden die Erkennungsmerkmale besprochen. Das bekannteste Merkmal, das alle Feuerwehrkameradinnen und Kameraden bereits kannten, ist das ,,E" am Kennzeichenende. Außerdem besitzen diese Autos keine klassische Tankklappe und ein typischer…

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