Ölspur ruft Jeddinger Feuerwehr auf den Plan

Jeddingen, 02.04.21 (sk). Wer um 09:32 Uhr an diesem Karfreitag von den Jeddinger Kameraden noch ausgeschlafen hatte, durfte nun wach werden. Per Funkmeldeempfänger wurden die Jeddinger Kräfte zu einer „Straßenverunreinigung durch Öl“ auf die L171, Ecke Ulmenallee in Jeddingen alarmiert. Am Einsatzort konnte eine Ölspur von ca. 500 Metern ausgemacht werden. Diese begann ein kurzes Stück hinter dem Ortsschild Jeddingen, von Visselhövede aus kommend, und zog sich bis in die Einbiegung Ulmenallee hinein. Aufgrund der Menge und der Länge der Ölspur wurde, nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt, ein Spezialreinigungsunternehmen beauftragt und Gefahren-Hinweis Schilder seitens der Jeddinger Kräfte aufgestellt. Die Ursache der Ölspur wird nun durch die ebenfalls vor Ort gewesene Polizei ermittelt.

Brand einer Lagerhalle verläuft glimpflich

Visselhövede, 23.02.2021 (sk). Am Dienstagmorgen gegen 06:09 Uhr sind die Ortsfeuerwehren Visselhövede, Buchholz, Jeddingen, Kettenburg per Sirenen und Funkmeldeempfänger mit dem Einsatzstichwort: „F3 – Brennt Lagerhalle“ in die Straße Auf dem Eulenkamp alarmiert worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung ohne Feuerschein im Hauptbereich der Lagerhalle festgestellt werden. Als Erstmaßnahme wurden zwei Atemschutztrupps zur Erkundung im Innenangriff mit Feuerlöscher und C-Rohr eingesetzt. Parallel dazu wurde von weiteren Trupps die stetige Wasserversorgung über einen Unterflurhydranten aufgebaut und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Weiterhin ist an einer Tür auf der Gebäuderückseite ein Hochdrucklüfter zum Einsatz gebracht worden um den Rauch aus der Halle durch das geöffnete Haupttor zu befördern. Diese Maßnahme diente dazu, die Sicht für die Trupps im Innenangriff zu verbessern, damit diese die Brandquelle besser ermitteln können.…

Hausnotruf alarmiert Retter

Egenbostel, 29.12.2020 (jh). Gegen 08:45 Uhr drückte eine ältere Dame in Egenbostel ihren Handdruckmelder des Hausnotrufs. Die entgegennehmende Stelle konnte dann aber keinen Kontakt mehr zu ihr aufnehmen, um zu klären was vorgefallen war.  Deshalb wurden Rettungsdienst, Notarzt und vorsorglich die Feuerwehr alarmiert. Dem Rettungsdienst sollte durch die Feuerwehr die Tür geöffnet werden, falls diese verschlossen gewesen und eine akute Notlage festgestellt worden wäre. Als die Kräfte am Haus angekommen waren, erschien gleichzeitig der zuständige Pflegedienst. Dieser konnte mit einem Schlüssel selbst die Tür öffnen und sich um die Patientin kümmern. Ein Einsatz der Feuerwehr oder des Rettungsdienstes war nicht mehr erforderlich. 

Motor eines Futtermischwagens brannte

Lüdingen, 29.10.2020 (jh). Um kurz nach 16 Uhr wurden die freiwilligen Feuerwehrleute aus Visselhövede, Jeddingen und Wittorf nach Lüdingen alarmiert.Hier sollte ein Futtermischwagen auf einer Straße brennen. Als das erste Löschfahrzeug aus Visselhövede am Einsatzort eintraf, stellte die Besatzung schnell fest, dass der Fahrer des Wagens den Brand im Motorraum bereits mit einem eigenen Feuerlöscher abgelöscht hatte.Die Besatzung des Visselhöveder Löschfahrzeuges kontrollierte den Motorraum noch mit der Wärmebildkamera, konnte aber keine Hitzequellen mehr feststellen. Der Brand war erfolgreich gelöscht worden. Somit war der Einsatz bereits wieder nach gut zehn Minuten beendet und die Unterstützung aus Jeddingen und Wittorf brauchte den Einsatzort nicht mehr anfahren. Im Einsatz befanden sich rund 28 Kräfte der Ortsfeuerwehren Visselhövede, Jeddingen und Wittorf.

Heuanhänger geht in Flammen auf

Nindorf, 20.09.2020 (jh). Zur Mittagszeit ertönten gegen 12 Uhr in Nindorf die Sirenen. Auch in Visselhövede und Jeddingen schrillten die Meldeempfänger der freiwilligen Feuerwehrkräfte. Ein mit Heu geladener Anhänger hatte am Hof Rießel Feuer gefangen. Da sich dieser Anhänger in der Nähe mehrere Gebäude befand, wurden vorsorglich gleich mehrere Kräfte alarmiert. Als die ersten Kräfte aus Visselhövede eintrafen, stand der Anhänger bereits in Vollbrand. Mit Wasser aus dem Tank des Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeuges und des Tanklöschfahrzeuges wurden die ersten Flammen in Schach gehalten, um eine Ausbreitung zu verhindern. Weitere Unterstützung gab es vom angrenzenden Landwirt in Form eines 12.000 Liter Tankbehälters.  Während der Löscharbeiten war die Rauchentwicklung so stark, dass per Radiomeldung die Wittorfer Bevölkerung aufgefordert wurde alle Fenster und Türen zu schließen. Auch die Sicht auf der B…