Alarmierung zum Mähdrescherbrand im Nachbarlandkreis

Drögenbostel, 23.04.21 (sk). Gegen 09:36 Uhr sind die Kameraden der Ortsfeuerwehren Hiddingen, Schwitschen und Visselhövede per Sirene und Funkmeldeempfänger mit dem Einsatzstichwort „Feuer Kraftfahrzeug 2 – Brennt Mähdrescher“ auf die L171 in den Abschnitt Drögenbostel/Neuenkirchen alarmiert worden. Da im ersten Moment kein genauerer Standort seitens der Leitstelle genannt werden konnte, machten sich die drei alarmierten Ortswehren mit insgesamt acht Einsatzfahrzeugen zur Erkundung, mit Blick auf die links und rechts gelegenen Felder- und Feldwege, in diesem Streckenabschnitt auf. Es konnte kein brennender Mähdrescher gefunden werden. Kurz darauf kam die Rückmeldung seitens der Leitstelle, dass der Brand im Heidekreis zwischen Sprengel und Schneverdingen lokalisiert wurde und die Kräfte der Feuerwehren Visselhövede den Einsatz beenden können. Weitere Informationen zum Einsatz, von den im Heidekreis tätig gewordenen Feuerwehrkräften, werden wir hier…

Vollbrand eines landwirtschaftlichen Gebäudes durch schnelles Eingreifen und neuem Einsatzfahrzeug verhindert

Buchholz, 03.04.21 (sk). Gegen 18:50 Uhr wurden die Ortsfeuerwehren Buchholz, Wittorf, Jeddingen, Schwitschen, Visselhövede und die Rotenburger Drehleiter samt Löschgruppenfahrzeug per Sirene und Funkmeldeempfänger mit dem Einsatzstichwort: „Feuer 3 – Brennt landwirtschaftliches Gebäude (Groß)“ in Buchholz alarmiert. Das sich diese erste Meldung nicht gänzlich bestätigte, war zwei Faktoren zu verdanken:Zum einen dem schnellen Entdecken des Brandes an einer Schuppenrückseite durch die Eigentümer und deren ersten beherzten Löschversuchen. Zum anderen der neuen Ausstattung der Ortsfeuerwehr Buchholz, das neue TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug Wasserführend) mit 600 Liter Wassertank.Dieses sorgte, in Kombination mit der Möglichkeit dass die Buchholzer Atemschutzgeräteträger sich nun bereits auf der Anfahrt fertig ausrüsten konnten, zu einem schnelleren Eingreifen als es bisher möglich gewesen ist. Der unter Atemschutz ausgerüstete Angriffstrupp ging unter Einsatz eines C-Strahlrohres im Erstangriff vor und konnte…

Bratkartoffeldampf löst BMA aus

Visselhövede, 01.04.2021 (jh). Um 11:45 Uhr alarmierte die automatische Brandmeldeanlage eines Senioren- und Pflegeheimes an der Mühlenstraße die Kräfte der Ortsfeuerwehren Kettenburg und Visselhövede. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle mit, dass immer wieder Alarme eingehen würden.Der zuerst eingetroffene Stadtbrandmeister konnte dann aber schnell Entwarnung geben. Lediglich viel Dampf der frischen Bratkartoffeln aus der Küche zog in mehrere benachbarte Räume und löste dort die Rauchwarnmelder aus.  Demnach war auch die Unterstützung der Kettenburger Kräfte nicht mehr erforderlich. Sie konnten noch auf der Anfahrt den Einsatz abbrechen.

Verqualmung in der Küche

Visselhövede, 13.03.2021 (jh). Gegen 09:15 Uhr alarmierte die Feuerwehrleitstelle die Kräfte der Ortsfeuerwehren Visselhövede und Kettenburg zu einer Rauchentwicklung in einem Gebäude an der Gartenstraße.  Noch auf der Anfahrt erhielten die Kräfte die Information, dass es womöglich in der Küche eine Verqualmung geben solle. Aufgrund dieser Information rüstete sich bereits auf der Anfahrt ein Trupp unter Atemschutz aus, um bei Ankunft direkt ins Gebäude vorgehen zu können. Vor Ort konnte die Verqualmung schnell durch den Stadtbrandmeister, welcher zuerst am Einsatzort war, bestätigt werden.Die Bewohnerin lotste die Kräfte in Richtung Küche, welche bereits stark verraucht war. Schnell wurde aber festgestellt, dass kein offenes Feuer mehr vorhanden war. Der Angriffstrupp kontrollierte lediglich, ob noch Glutnester vorhanden waren und lüftete das Gebäude. Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet.Wie das…

Brand einer Lagerhalle verläuft glimpflich

Visselhövede, 23.02.2021 (sk). Am Dienstagmorgen gegen 06:09 Uhr sind die Ortsfeuerwehren Visselhövede, Buchholz, Jeddingen, Kettenburg per Sirenen und Funkmeldeempfänger mit dem Einsatzstichwort: „F3 – Brennt Lagerhalle“ in die Straße Auf dem Eulenkamp alarmiert worden. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte eine Rauchentwicklung ohne Feuerschein im Hauptbereich der Lagerhalle festgestellt werden. Als Erstmaßnahme wurden zwei Atemschutztrupps zur Erkundung im Innenangriff mit Feuerlöscher und C-Rohr eingesetzt. Parallel dazu wurde von weiteren Trupps die stetige Wasserversorgung über einen Unterflurhydranten aufgebaut und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Weiterhin ist an einer Tür auf der Gebäuderückseite ein Hochdrucklüfter zum Einsatz gebracht worden um den Rauch aus der Halle durch das geöffnete Haupttor zu befördern. Diese Maßnahme diente dazu, die Sicht für die Trupps im Innenangriff zu verbessern, damit diese die Brandquelle besser ermitteln können.…