Auslösung „Rauchwarnmelder“ ohne Brandzeichen

Visselhövede den 12.05.19. Kurz nach Mitternacht wurden die Kameraden der Ortsfeuerwehr Visselhövede per Funkmeldeempfänger mit dem Stichwort: „Auslösung Rauchwarnmelder ohne Brandzeichen“ in die Süderstraße alarmiert. Bein Eintreffen der Kräfte konnte nach kurzer Lageerkundung zusammen mit einer bereits anwesenden Polizeistreife festgestellt werden, dass es sich bei dem Piepen tatsächlich um einen Rauchwarnmelder aus einer Wohnung handeln könnte. Da keine Reaktion auf Klopf- und Klingelversuche erfolgte nahm die Feuerwehr und die Polizei nach gemeinsamer Rücksprache die Türöffnung vor, um auszuschließen dass sich eine Person in Notlage in der Wohnung befinden könnte. Dies bestätigte glücklicherweise nicht. Bei dem äußerst penetranten Piepton, wie man ihn von Rauchwarnmeldern kennt und dieser auch sinnvoll ist, handelte es sich schlussendlich um einen Wecker.Die 6 Einsatzkräfte traten nach der Öffnung der Tür die Rückfahrt zum Feuerwehrhaus…

Ausgelaufenes Motoröl beschäftigt Visselhöveder Ortsfeuerwehr

Visselhövede den 27.04.19. Kurz vor 18 Uhr wurden die Kameraden zu einer Ölspur in die Straße „Im Gewerbepark“ alarmiert. Dort eingetroffen konnte schon, aufgrund der regnerischen Wetterlage, eine deutliche Öllache am Straßenrand zum Gewerbegebiet, bis kurz vor der dort befindlichen Tankstelle festgestellt werden.Die Besatzung vom Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug begann nach der Verkehrssicherung umgehend, unter Einsatz von Ölbindemittel, die Zuläufe zu den Abwasserschächten und Kanaldeckeln ab zu streuen. Der Verursacher war ebenfalls vor Ort, sodass klar wurde, das der Grund für die Ölspur ein beschädigter Motor eines Kraftfahrzeuges war. Aufgrund der Meldung konnte der Streckenverlauf abgefahren werden. Ein weiterer Schwerpunkt lag hierbei ebenfalls im Bereich „Schneidemühler Straße“. Auch hier wurde aufgrund der Wetterlage ein abfließen der Schadstoffe über Kanaldeckel unverzüglich mittels Ölbindemittel angegangen. Im weiteren Verlauf kam ein Reinigungsprodukt zur ökologischen…

Lediglich eine brennende Tanne

Jeddingen, 25.04.2019. Um kurz vor 19 Uhr bekam die Feuerwehrleitstelle den Hilferuf eines Anwohners aus der Straße Am Vogtsmoor. Der Bewohner des Hauses arbeitete in seinem Vorgarten als er feststellte, dass die Tanne in seiner Auffahrt in Brand geraten war. Da sich in unmittelbarer Nähe ein Carport befand, alarmierte er schnell die Feuerwehr.Einsatzbereit machten sich die Feuerwehren Jeddingen, Nindorf und Wittorf. Als der Abschnittsleiter Jürgen Runge als erstes am Einsatzort eintraf, gab er schnell die Rückmeldung, dass, nicht wie alarmiert, ein Carport brennt, sondern "nur" eine Tanne in der Nähe des Carports.Das kurz darauf eingetroffene Jeddinger Tanklöschfahrzeug löschte die brennende Tanne. Im Einsatz befanden sich rund 12 Jeddinger Kräfte sowie diverse weitere der Ortsfeuerwehren Wittorf und Nindorf, welche noch auf der Anfahrt die Einsatzfahrt abbrechen konnten.

Unklare Rauchentwicklung war angemeldetes Osterfeuer

Rosebruch, 20.04.2019. Am Karsamstag alarmierte die Leitstelle die Ortsfeuerwehren Buchholz und Visselhövede um 20:34 Uhr über die Funkmeldeempfänger und Sirenen. In Rosebruch soll, laut einem Anrufer, auf einem Feld eine Rauchsäule emporsteigen. Da der Anrufer eine andere Adresse angab, als die des bekannten Osterfeuers, ging man hier von einem unklaren Brand aus.  Vor Ort stellte sich dann aber schnell heraus, dass es sich doch um das ordnungsgemäß angemeldete Osterfeuer in Rosebruch handelte. Im Einsatz befanden sich rund 24 Kräfte der beiden Ortsfeuerwehren.

Flammen im Anbau – Feuer schnell unter Kontrolle

Visselhövede, 17.04.2019. Nachdem am Tag zuvor viele der Visselhöveder Kräfte nach einem langem Nacht-Einsatz, teilweise ebenfalls unter Atemschutz, noch geschafft waren, ertönten am Mittwoch Abend gegen 17 Uhr wieder die Sirenen. In der Kantstraße sollte ein Heizungsraum in Flammen stehen, wobei sich die Bewohner aber bereits selbst retten konnten.Noch bevor sich das erste Fahrzeug auf der Anfahrt in die Kantstraße befand, rüstete sich ein Trupp im Fahrzeug mit Atemschutzgeräten aus, um beim Eintreffen direkt die Flammen bekämpfen zu können.Schnell wurde eine Wasserversorgung vom Fahrzeug aufgebaut und für Nachschub aus dem Hydranten gesorgt.Dichter brauner Qualm signalisierte den freiwilligen Kräften, dass das Feuer bereits umliegende Gegenstände aus beispielsweise Kunststoff oder Isolierungen angegriffen hatte. Nach wenigen Minuten war das Feuer gelöscht. Anschließend wurde der Anbau, in dem es gebrannt hatte,…