Strohballenbrand zwischen Schwitschen und Hiddingen

Am Sonntag Morgen, den 06.04. um 09:46 Uhr, wurden die Kräfte der Visselhöveder Feuerwehren alarmiert. An der Ortsgrenze von Schwitschen und Hiddingen kam es zu einem Brand von zwei Strohballen. Dieser Brand befand sich noch in der Entstehungsphase. Zuerst am Einsatzort war die Ortswehr Hiddingen, die mit dem Tanklöschfahrzeug (TLF) die ersten Maßnahmen vornahm. Anschließend wurden die Ballen von der Gruppe des Visselhöveder Hilfeleistungslöschgruppen-fahrzeuges (HLF) noch einmal mittels Dunkhaken und Forken auseinander gezogen und abgelöscht. Die Brandursache ist bisher noch unbekannt. Im Einsatz befanden sich die Ortswehren Schwitschen, Hiddingen und Visselhövede, sowie der Stadtbrandmeister und die Polizei.

Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Am Montagabend den 24.02.14 um 18:26 Uhr wurden die Hiddinger und Visselhöveder Feuerwehrkräfte zu einer technischen Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen, kurz vor der Kreisgrenze zu Neuenkirchen auf der Landstraße 171 alarmiert. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte ein 26 Jähriger Walsroder PKW-Fahrer mit einem 29 jährigen Neuenkirchener Fahrer eines Traktors mit Tieflader-Anhänger, als dieser links in einen Waldweg einbog.Beide Personen trugen nach ersten Angaben der Polizei keine Verletzungen davon.Die Feuerwehr leuchtete die Einsatzstelle mit Hilfe des Rüstwagens aus und streute die Straße mit Ölbindemittel ab, da vom PKW diverse Betriebsstoffe ausliefen.Im Einsatz befanden sich 20 Kräfte der Hiddinger, sowie der Visselhöveder Wehr.

Hiddingen – Technische Hilfeleistung nach Verkehrsunfall

Am 11.10.13 um 22:50 wurden die Einsatzkräfte der Hiddinger und der Visselhöveder Ortswehren zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der L171 zwischen Hiddingen und Drögenbostel alarmiert. Aufgrund noch unbekannter Ursache ist ein PKW rechts von der Fahrbahn abgekommen und in einem Graben gelandet. Nach dem Eintreffen der Hiddinger und der ersten Visselhöveder Einsatzkräfte am Unfallort wurde festgestellt, dass die leicht verletzte Person nicht im PKW festklemmte. Es war somit kein Einsatz des technischen Rettungsgeräts, sowie das nachkommen weiterer Kameraden mehr erforderlich, da die Person von den Einsatzkräften so aus dem Auto befreit werden konnte. Der betroffene Abschnitt auf der L171 wurde nach der Bergung des Autos durch den Abschleppwagen wieder durch die Polizei freigegeben. Am Einsatzort befanden sich insgesamt ca. 20 Einsatzkräfte.