Öl läuft in die Lehrde

Visselhövede, 13.01.2024 (jh). Zu einer Gewässerverunreinigung ist am heutigen Samstag um 12:30 Uhr die Feuerwehr Visselhövede sowie die Feuerwehr Hastedt (Samtgemeinde Bothel) alarmiert worden. Gemeldet wurde, dass in einem Gewerbebetrieb des Gewerbe Campus an der Celler Straße ein Fass mit Öl umgekippt sei und nun das ausgelaufene Öl in den angrenzenden Bach laufen würden. Der Stadtbrandmeister war zuerst vor Ort und konnte die Lage bestätigen. Das ausgelaufene Öl hatte sich auf dem Vorplatz des Gewerbebetriebes verteilt und wurde durch den leichten Regen in die Regenwasserkanalisation geleitet.Das Regenwasser sammelte sich dann im Bach, der Lehrde, welcher durch den Gewerbe Campus verläuft. Damit nicht weiteres Öl in den Regenwasserkanal gelangt, wurde der Vorplatz mit Bindemittel abgestreut. Das Bindemittel sollte dafür sorgen, dass es sich mit dem Öl bindet und…

Eine Million Liter Wasser gepumpt

Neu Bretel, 05.01.2024 (jh). Um 15 Uhr machte sich zunächst die Ortsfeuerwehr Wittorf auf, um in Neu Bretel aus einem See Wasser abzupumpen, damit dieser keine Gefahr mehr für die anliegenden Grundstücke darstellt. Der See hatte sich durch die langanhaltenden Regenfälle so stark gefüllt, dass die Keller der Anliegenden dauerhaft mit Wasser voll gelaufen waren und die haushaltsüblichen Pumpen an ihre Grenzen kamen. Schnell stellte man fest, dass man mit einer Pumpe nicht schnell genug ausreichend Wasser in den angrenzenden Wald umpumpen konnte. Deshalb wurden ebenfalls die Ortsfeuerwehren Buchholz und Jeddingen nach Neu Bretel gerufen. Mit der Leistung von drei Tragkraftspritzen wurden in den drei Einsatzstunden rund eine Million Liter Wasser aus dem See gepumpt.

Schuppen brennt in Jeddingen

Jeddingen, 30.12.2023 (jh). Kurz vor Jahresende kam es am Samstag um 14:03 Uhr zu einer Alarmierung der Ortsfeuerwehren Jeddingen, Nindorf und Visselhövede. In Jeddingen solle ein Schuppen mit Feuerholz brennen. Bereits auf der Anfahrt der Kräfte war ein Rauchentwicklung in der Bremer Straße erkennbar. Der Entstehungsbrand konnte mit Wasser aus dem Jeddinger Tanklöschfahrzeug schnell abgelöscht werden. Das Feuer konnte nicht auf den Schuppen oder weitere Gegenstände übergreifen.Mittels der Wärmebildkamera des Visselhöveder Löschfahrzeuges wurde die Brandstelle noch einmal nach Glutnester kontrolliert. Wie es zu dem Brand kommen konnte ist unklar. Die ebenfalls anwesende Polizei untersucht die Ursache. Nach rund 30 Minuten war der Einsatz für die drei Ortsfeuerwehren wieder beendet.

Tausende Kubikmeter Wasser auf Grundstück

Buchholz, 26.12.2023 (jh). Noch am Vortag des heutigen 2. Weihnachtsfeiertages war dem Stadtbrandmeister eine große Wasseransammlung auf einem Grundstück in Buchholz gemeldet worden. Nach erster Erkundung konnten die Wassermassen bestätigt werden, ein Anwohner des betroffenen Grundstücks war aber nicht erreichbar. Am heutigen Morgen rückte dann die Ortsfeuerwehr Buchholz gegen 9 Uhr zum Grundstück aus. Bei Tageslicht war ein "großer See" sichtbar geworden. Auch ein Kellerraum des Wohnhauses stand bereits unter Wasser. Damit das Wohnhaus keinen weiteren Schaden nimmt, ist die Ortsfeuerwehr Buchholz zum jetzigen Stand seit drei Stunden im Einsatz und pumpt tausende Liter Wasser auf ein benachbartes Feld.Wie lange der Einsatz noch andauern wird ist unbekannt.

Massive Wassermassen drücken aus Wald auf Grundstück

Hiddingen, 25.12.2023 (jh). Auch am ersten Weihnachtsfeiertag lässt der Dauerregen nicht nach, sodass um 13:16 Uhr die Ortsfeuerwehr Hiddingen in den Uhlenbusch alarmiert wurde. Ein Anwohner meldete, dass viel Wasser aus dem angrenzenden Wald auf sein Grundstück drücken würde und bereits das erste Gartenhaus sowie verschiedene Maschinen vom Wasser eingeschlossen sind. Mittels zweier Tragkraftspritzen wurde versucht, möglichst viel Wasser aus dem betroffenen Bereich wegzuleiten. Zur Unterstützung wurde ebenfalls die Ortsfeuerwehr Buchholz mit dem Schwimmsaugkorb nachgefordert.  Mit teils gleichzeitig drei eingesetzten Tragkraftspritzen wurden einige tausend Liter Wasser vom Grundstück und den anliegenden Grundstücken weggeleitet. Dennoch kam man nicht gegen die noch vorhandenen Wassermassen an, sodass im angrenzenden Wald ein Staudamm gebaut werden musste, sodass das Wasser zumindest nicht mehr auf das Grundstück nachfließen konnte. Nach rund drei Stunden wurde…