BMA in Betreuungs- und Pflegeeinrichtung versehentlich ausgelöst

Visselhövede den 08.02.20. (sk). Die Kameraden der Ortsfeuerwehr Visselhövede wurden am Samstag kurz vor Mittag gegen 11:02 Uhr über Ihre digitalen Funkmeldeempfänger mit dem Einsatzstichwort "Brandmeldeanlage" zu einer Betreuungs- und Pflegeeinrichtung in Visselhövede alarmiert. Passenderweise waren sofort ausreichend Kameraden am Feuerwehrhaus vor Ort, bedingt durch einen angesetzten Arbeits- und Pflegedienst, um das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug zügig zu besetzen. Bereits auf der Anfahrt konnte seitens der Feuerwehrleitstelle gemeldet werden. dass es sich um eine "Fehlauslösung" handelt. Ein Handdruckmelder wurde hier versehentlich ausgelöst. Die Einsatzkräfte fuhren die Einsatzstelle trotzdem zur Nachkontrolle an und nahmen die Rückstellung der Brandmeldeanlage vor.Im Einsatz befanden sich 14 Einsatzkräfte sowie der Ortsbrandmeister.

Brennt Altkleidercontainer am Bahnhof

Visselhövede den 07.02.20 (sk). Gegen 19:29 Uhr wurden die Kameraden der Ortswehr Visselhövede über Ihre digitalen Funkmeldeempfänger mit dem Einsatzstichwort: „F1 – Brennt Container klein“ zum Visselhöveder Bahnhof alarmiert. Beim Eintreffen konnte bereits auf Sicht festgestellt werden, das Flammen aus einem Altkleidercontainer mittig zwischen weiteren Containern schlugen.Der auf der Anfahrt mit Atemschutz ausgerüstete Angriffstrupp nahm das erste C-Rohr vor.Das Schloss des Containers erwies sich gegenüber gegen über dem Brecheisen als widerstandsfähiger.  Aus diesem Grund stellten die weiteren Einsatzkräfte die Einsatzbereitschaft von Schere und Spreizer für den Angriffstrupp her. Mittels dieser Einsatzmittel wurde betreffender Container und nebenstehende geöffnet und der Brand abgelöscht. Nach dem auseinander ziehen der Altkleider wurde ein Schaumangriff aufgebaut und die Brandstelle gegen Wiederaufflammen eingeschäumt. Im Einsatz befanden sich 13 Kräfte samt Ortsbrandmeister, sowie eine…

Geschirrspüler brannte in Wohnung

Visselhövede, 07.01.2020 (jh). Gegen 19:17 Uhr lief der erste Einsatz für die Feuerwehr Visselhövede im Jahr 2020 ein. Mit Sirene wurden die Kameraden in die Königsberger Straße alarmiert. Hier sollte es in einem Wohnhaus eine Rauchentwicklung geben, nachdem ein Geschirrspüler dort gebrannt hatte.Ein Trupp unter Atemschutz begab sich ins Gebäude und trug den bereits gelöschten Geschirrspüler ins Freie. Im Anschluss wurde die Küche mit der Wärmebildkamera auf noch vorherrschende Glutnester überprüft. Es waren keine weiteren Löschmaßnahmen erforderlich. Dennoch atmeten die Bewohner bei ihren Löschversuchen Rauchgase ein, sodass sie zur Kontrolle mit jeweils einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht wurden.Die Polizei geht von einem technischen Defekt an der Spülmaschine aus. Im Einsatz befanden sich 22 Kräfte der Ortsfeuerwehr Visselhövede, die Visselhöveder Polizei sowie drei Rettungswagen und der Stadtbrandmeister.

Patient kann Tür nicht selbständig öffnen

Visselhövede, 31.12.2019 (jh). Der Silvestertag der Ortsfeuerwehr Visselhövede startet gegen 08:00 Uhr. Die Kameraden wurden zu einem Mitbürger gerufen, welcher nicht selbständig die Haustür öffnen konnte, obwohl er medizinische Hilfe benötigte. Die Wohnungstür des Mehrfamilienhauses wurde durch Kameraden der Ortsfeuerwehr Visselhövede mit dem Türöffnungssatz geöffnet. Somit hatte der Rettungsdienst nun Zugang zum Patienten. Durch das Übergewicht des Patienten musste allerdings ein zweiter Rettungswagen gerufen werden, welcher ihn transportieren konnte. Die freiwilligen Kameraden unterstützen das Personal des 2. Rettungswagen nach kurzer Zeit dann ebenfalls beim Transport des Betroffenen von der Wohnung in den Rettungswagen. Nach gut einer Stunde war der Einsatz für die elf Kameraden beendet.

PKW-Brand zu früher Stunde

Visselhövede, den 22.12.19 (sk). Gegen 05:37 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Visselhövede in die Straße Am Rohlmannshof mit dem Einsatzstichwort „FK1 - Brennt PKW“ alarmiert. Beim Eintreffen konnte festgestellt werden, dass ein PKW, zwischen zwei weiteren auf dem Parkplatz geparkten Fahrzeugen, im vorderen Bereich brennt. Als Erstmaßnahme wurde ein Schnellangriffsverteiler, samt C-Rohr, aufgebaut und von dem bereits auf der Anfahrt mit Atemschutz ausgerüsteten Angriffstrupp vorgenommen. Nach dem Ablöschen wurde als weitere Maßnahme die Batterie abgeklemmt, da im Fahrzeug die Innenraumbeleuchtung noch leuchtete. Weiterhin wurde ein Schaumangriff vorbereitet. Nach Kontrolle mit der Wärmebildkamera konnte festgestellt werden, dass der Einsatz von Schaum nicht mehr erforderlich war. Im Einsatz befanden sich 14 Kräfte, der Stadtbrandmeister sowie die Polizei. Die Brandursache gilt derzeit als unbekannt und wird seitens der Polizei ermittelt.